fbpx

Spüre, was du brauchst!

Erfahre, wie du in 4 Schritten deinen eigenen Bedürfnissen besser erkennen und fühlen kannst!

Spüre, was du brauchst - deine Bedürfnisse!

Hast du auch immer wieder Tage, indem du das Gefühl hast, du lebst nur für andere?

Du ständig den Erwartungen und Anforderungen von anderen gerecht von anderen gerecht wirst und somit nur deren Bedürfnisse erfüllst? Es ist als würde alles an dir hängen, auf deinen Schultern lasten und daher du keine Zeit für dich selbst hast.

Du hast das Gefühl du funktionierst nur noch!

Jeder braucht dich, jeder will etwas von dir, für jeden möchtest du da sein und immer dein Bestes geben. Eine fürsorgliche Mutter, die perfekte Hausfrau, die liebevolle Partnerin oder die großartige Kollegin bzw. Mitarbeiterin.

Du gibst alles und trotzdem, ist es noch immer zu wenig.

Du bist ständig im Stress, der Frust oder deine chronische Unzufriedenheit frisst dich schön langsam auf. Es schleichen sich leise und unaufhaltsam ebenfalls Selbstvorwürfe, Schuldzuweisungen oder ständige Konflikte in deinen Alltag.

Das alles passiert nur, weil du dich selbst und deine Bedürfnisse vernachlässigst. Alle anderen sind wichtiger als du selbst.

Möchtest du raus aus dem Hamsterrad des „Funktionierens“, dann bist du hier genau richtig!

Du erfährst in diesem BlogCast:

  • Wie deine unbefriedigten Bedürfnisse deinen Alltag negativ beeinflussen!
  • Welche Auswirkungen der Autopilot/Gewohnheiten/Routinen haben!
  • In 4 Schritten deine Bedürfnisse erkennst, spürst und sie befriedigst!

Und damit es nicht nur beim Lesen oder hören bleibt – bekommst du erfolgserprobte, kinderleichte Übungen und Tipps, die du in deinen Alltag durchführen kannst. Mit minimalen Zeitaufwand, also kannst du die Ausrede „Keine Zeit!“ gleich in den Mistkübel schmeißen.

Du hast Zeit, denn es geht um Dich! Und du bist jede Zeit der Welt wert!

Deine Bedürfnisse – deine Gedanken, Gefühle u. Handeln

Auch wenn du deine Bedürfnisse unterdrückst oder ausblendest, sie sind da du hast Bedürfnisse, solange du lebst. Dazu gehören die lebensnotwendigen Grundbedürfnisse wie zum Beispiel Essen, Trinken und Schlafen.

Dann gibt es auch noch die psychologischen Bedürfnisse, die alle Menschen haben. Das Bedürfnis nach Freiheit und Autonomie. Ebenso das Bedürfnis oder der Wunsch eine kompetente Persönlichkeit zu sein. Und nicht zu vergessen das Bedürfnis nach Liebe, nach einer guten Beziehung zu anderen Menschen und das Eingebunden sein.

Also ist ein Großteil deines Handelns auf deine Bedürfnisbefriedigung (oder Nicht-Befriedigung) ausgerichtet.

Demzufolge hängt deine eigene Zufriedenheit, dein Glücklich sein oder dein Alltagsstress damit zusammen, wie gut du für dich sorgst. Wie intensiv du deine eigenen Bedürfnisse befriedigst.

 

Und ganz ehrlich auf sich selbst zu schauen und dich, um dich selbst liebevoll zu sorgen, hat nichts mit Egoismus zu tun.

Bildquelle: www.canva.com

Nimmst du deine Bedürfnisse wahr?

Das ist die Jackpot-Frage, denn wenn du dich innerlich erfüllter, entspannter oder gelassener in deinem Alltag fühlen möchtest, dann solltest du deine Bedürfnisse kennen und zu ihnen stehen.

Eine kleine Übung „Blick auf Dich!“

Also meine Frage an dich – Schreib sie gleich mal auf und beantworte sie für dich!

  • Was sind deine Bedürfnisse?
  • Stehst du zu ihnen und erfüllst du sie?
  • Welche kommen zurzeit zur kurz?

Es gibt jetzt ein paar Möglichkeiten. Erstens du kennst deine Bedürfnisse, stehst zu ihnen und befriedigst sie auch.

Gratuliere dir, dann kannst du hier aufhören zum Lesen!

Zweitens du kennst sie, stehst zu ihnen, doch an der Umsetzung hapert es noch. Und drittens, du kennst sie NICHT, bist unsicher, hast keine Ahnung!

Dann bist du hier richtig, nicht den Kopf hängen lassen oder frustriert sein. Einfach weiterlesen und schon wird es dir besser gelingen.

💖Vergiss nie, du bist wichtig, wertvoll und liebenswert!💖

Autopilot, Gewohnheiten und Routinen im Alltag
Bildquelle: www.canva.com

Dieser verdammte Autopilot!

Wie Gewohnheiten u. Routine deine Bedürfnis-Erfüllung hindern!

Du hast bestimmt schon gemerkt, eigene Bedürfnisse zu erkennen und diese auch zu erfüllen ist leichter gesagt als getan. Oft denkst du garnicht daran, weil du deinen Autopiloten eingeschalten hast!

Was meine ich mit Autopilot, der Bedürfnis-Killer?

Es ist doch so, dass du die meiste Zeit in deinem Alltag im Autopiloten-Modus unterwegs bist. Bei vielen deiner Tätigkeiten bist du wie ferngesteuert und machst und tust, ohne groß darüber nachzudenken. Damit ich meine ich deine To Do´s im Alltag.

Zum Beispiel:

Wenn du jeden Tag nach der Arbeit noch schnell einkaufen fährst, für deine Familie kochst, mit den Kindern spielst, den restlichen Haushalt erledigst, dir eine kurze Pause gönnst und weiter geht es mit…..

Vielleicht sieht dein Alltag anders aus, das ist auch völlig egal, denn auch dieser ist geprägt von Gewohnheiten. Von sich immer wiederholende Abläufe, die automatische abgespult werden und die dir vertraut sind.

Es sind gewohnte Dinge, die dich entweder nerven – mich zum Beispiel das Staubsaugen oder eine beruhigende Wirkung haben, bei mir meine täglichen Hunderunden.

Gefahrenquelle Autopilot!

Spüre, was du brauchst!

Ja genau, nicht immer ist der Automatismus in deinem Alltag hilfreich. Sicher es funktioniert alles wie am Schnürchen, mehr oder weniger, aber genau da ist das Problem „FUNKTIONIERT“

Durch die Routine, wirst du seltener kurz innehalten und in dich hineinspüren. Mit anderen Worten du verlierst den Kontakt zu dir selber. Du nimmst alles als gegeben hin.

Daher hinterfragst du kaum etwas, ob diese oder jene Handlung unterstützend ist oder nur noch eine zusätzliche Belastung.

Infolgedessen ist dir auch unklar, ob du dir schadest und dir vielleicht das Leben, deinen Alltag unnötig schwer machst.  Die Macht der Gewohnheit haben dein Lebensruder übernommen!

Also steig auf die Bremse und schau mal welche Gewohnheiten/Rituale du vielleicht ändern könntest.

💖Eine kleine Übung „Dein Blick auf Dich!💖

  • Schreib mal so typische Gewohnheiten oder Routinen auf.
  • Die du täglich machst oder immer wieder z.Bsp. alleine den Haushalt schmeißen oder tägliche Telefonate bei deinen Eltern…..
  • Welche dieser Gewohnheiten rauben dir viel Kraft, Energie und Zeit?
  • Was würde passieren, wenn du sie änderst! (z.Bsp. mehr Zeit, weniger Stress…)

So und nun spanne ich dich nicht länger auf die Folter und verrate dir die 4 Schritte „Spüre, was du brauchst!“

Deine Erfolge feiern, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit
Bildquelle:www.canva.com

4 Schritte deine Bedürfnisse erkennen, spüren und befriedigen!

Achte auf die Signale von Körper-Geist-Seele. Oja ich schreibe von allen drei, denn jeder davon sendet dir Signale. Mal fühlst du dich vielleicht körperlich müde – ein anderes Mal schickt dir dein Geist ein „Hey, eine Pause wäre jetzt schön“ oder deine Seele schreit.

Wenn du weiterhin in deinem Hamsterrad rennst und die Signale ignorierst, ja dann wundere dich nicht, wenn du frustriert bist, deine Unzufriedenheit deinen Alltag beherrscht oder die Resignation über dich hereinbricht.

💖Denke immer daran, es sind Folgen deiner unbefriedigten Bedürfnisse!💖

1. Werde achtsam

Nimm dein Innerstes wahr, deine Gefühle, deine Bedürfnisse

Nimm dir mehrmals täglich Zeit zum innehalten. Super wäre es, wenn es dir gelingen würde bei jedem Orts- oder Tätigkeitswechsel. Nur ganz kurz!

💖Mein Tipp für Dich!💖

Frage dich, warum du das tust was du gerade machst.

  • machst du es, weil es von dir erwartet wird.
  • weil du es schon immer gemacht hast
  • du es nicht anders kennst
  • oder hast du dich ganz bewusst dafür entschieden.
  • damit du dir somit auch etwas Gutes tust.

Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, wie du herausfinden kannst, wann du deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigst bzw. wann du etwas tust, was deiner Bedürfnisbefriedigung dient.

Es ist eigentlich ganz einfach – du brauchst nur auf deine Gefühle achten. Nicht mehr und nicht weniger. Deine Gefühle sind ganz wunderbare und einzigArtige Wegweiser um dir zu zeigen, ob deine Bedürfnisse in diesem Augenblick erfüllt sind. Sie sind deine „Alarmglocken“ die dich warnen , wenn du zu kurz kommst. 

Also merke: Wenn du gut gelaunt bist, zufrieden und gelassen, dann kannst du dir sicher sein, dass du deine Bedürfnisse gut erfüllst!

Auf der anderen Seite, weißt du jetzt auch, wenn du dich nicht gut fühlst, vernachlässigst du irgendetwas.

2. Deine Gefühle wahrnehmen

Nimm deine Gefühle wahr und ordne sie richtig ein!

Puhh, was willst du den noch alles Manuela. Wie soll das den funktionieren? Ganz einfach, wenn du spürst, dass sich gerade nicht richtig oder schlecht anfühlt, halte kurz inne. Finde heraus, was für ein Gefühl es genau ist. Bist du traurig, wütend, unzufrieden, frustriert…..

Am Besten ist es, wenn du es so genau wie möglich beschreibst. Und dann mache dich auf die körperliche Suche. Wo spürst du dieses Gefühl? Vielleicht kullern dir schon die Tränen runter, dann ist es ja fast eindeutig. Doch gleichzeitig können sich andere körperliche Symptome dazu gesellen. Ein flauer Magen, ein Druck in der Herzgegend oder der „berühmte“ Kloß im Hals.

Uahh jetzt kommt das Schwierigste, denn nun sollst du heraus finden, welches Bedürfnis sich hinter dieser Empfindung versteckt. Ein Bedürfnis, welches du zur Zeit nicht genügend befriedigt bzw. Beachtung geschenkt hast. Zum Beispiel, du bist traurig – du fühlst dich einsam, weil du zur Zeit zu wenig Zeit für Freunde hast….

Mir ist schon bewusst, dass dieses BedürfnisEntlarven am Anfang schwierig ist, aber es lohnt sich, versprochen!

💖Mein Tipp:💖

Übe es tagsüber immer wieder mal zwischendurch. In dem du kurz inne haltest. Die Augen schließt, ein paar Mal tief ein und ausatmest und dir dabei folgende Fragen stellst.

  • Wie fühle ich mich gerade?
  • Was würde ich gerade jetzt brauchen um mich wieder gut zu fühlen?
  • Wie kann ich mein Bedürfnis befriedigen?

😊Vielleicht brauchst du ja ein wenig frische Luft um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

😊Oder auch nur mal eine 5 Minuten Pause, Kaffee trinken, Füße hochlegen und Löcher in die Luft starren. Und dann hast du wieder Kraft und Energie für deine Kids, Partner oder sonstige Aktivität.

3. Sensibilisierung der BedürfnisWahrnehmung

Eines ist sicher je öfter du in dich hinein fühlst, desto schneller und leichter wird es dir möglich werden, dein vernachlässigtes Bedürfnis auf zu spüren. Und du weißt ja mittlerweile, dieses Bedürfnis möchte Aufmerksamkeit, es möchte gestillt werden. Dabei meine ich nicht nur deine Grundbedürfnisse wie Schlafen, Hunger, Durst oder Sex. Sondern die vielen anderen Bedürfnisse, denen du ab heute Aufmerksamkeit schenkst.

Du sensibilisierst dich und deine Wahrnehmung, spüre, was du brauchst.

  • Deshalb wirst du wissen, wie dein Körper reagiert, wenn du Entspannung brauchst.
  • Ebenso werden dir deine Gefühle mitteilen, wenn du mehr Nähe brauchst. Mal so richtig kuscheln oder einfach nur anlehnen und gehalten werden.
  • Vielleicht brauchst du ja auch mal nur Zeit für dich alleine. Nur du und Du. Keine Kinder, kein Partner_in, kein Job, kein….. Niemand nur du.

Dafür ist es natürlich notwendig, dass du dich mehr mit dir selbst auseinandersetzt. Es wird dir gut gehen solange du dich wahrnimmst, dich fühlst und deine Bedürfnisse auch ernst nimmst. Natürlich auf das Wichtigste darfst du nicht vergessen –

💖DEINE BEDÜRFNISSE BEFRIEDIGEN💖

Die Basis ist natürlich, dass du dich um deine Bedürfnisse kümmerst. Dementsprechend natürlich auch dafür sorgst, dass sie befriedigt werden. Übrigens bedeutet dies auch, dass du deine Bedürfnisse ernst nimmst. Schließlich lebst du nicht nur für die anderen Menschen, sondern auch für dich. Deshalb nimm dir nicht nur Zeit für andere, sonder auch genügend Zeit für dich selbst.

💖Mein Tipp:💖

Schreibe dir auf ein kleines Kärtchen einen MotivationsSatz auf.

Zum Beispiel: „Ich nehme meine Bedürfnisse ernst, weil ich wertvoll bin“ oder „Ich höre auf mich, ich vertraue mir!“ Dieses Kärtchen trägst du immer bei dir.

Eine Kursteilnehmerin hatte einen kleinen Perlenanhänger als Erinnerung bei sich. Sei kreativ!

4. Ich darf meine Bedürfnisse stillen

Ja richtig, du darfst für dich und deine Bedürfnisse einstehen. Spüre, was du brauchst – ist dein neues Mantra!

Deine Bedürfnisse haben einen wichtige Funktion. Sie erinnern dich daran, auch für dich selbst gut zu sorgen und liebevoll mit dir umzugehen. Genauso wie du es für andere tust.

Und es ist verdammt noch mal dein gutes Recht, für dich zu sorgen. Auf dich zu achten, damit es dir gut geht und du glücklich und zufrieden bist.

Es ist okay, wenn du dir mehrmals täglich kurz Zeit für dich nimmst und kurz in dich hinein horchst und somit herausfindest was du brauchst!

Nach zu fühlen, welche Handlung notwendig ist um dieses Bedürfnis zu stillen.

Mir ist unheimlich wichtig, dass du ehrlich und aus vollem Herzen sagen kannst: ich bin es mir wert! Ich setze mich für mich und meine Bedürfnisse ein.

Klar können bestimmte Handlungen oder Situationen zu beginn unangenehm sein. Zum Beispiel, wenn du ein Treffen mit deiner Freundin absagst. Vielleicht hast du auch ein schlechtes Gewissen – auch das ist mal kurzfristig okay. Obwohl du keines brauchst, denn du hast auf dich und dein Bedürfnis geachtet. Vor allem es auch befriedigt. Mit anderen Worten du sorgst gut für dich – und das darfst du!

💖Denn du bist wichtig – wertvoll und einzigArtig, deshalb „Spüre, was du brauchst!💖

Das Wort zum Schluss!

Teile "Spüre, was du brauchst" mit Anderen!

Ich hoffe, der BlogCast „Spüre, was du brauchst“ hat dich überzeugt wie wichtig deine Bedürfnisse zu spüren, erkennen und sie zu befriedigen.

Mir ist unheimlich wichtig, dass du ehrlich und aus vollem Herzen sagen kannst: ich bin es mir wert! Ich setze mich für mich und meine Bedürfnisse ein.

Solltest du Hilfe oder Unterstützung benötigen, dann kannst du gerne einen Termin in der Online-Beratung buchen oder du schaust bei meinen Online-Kursen vorbei!
 

GEMEINSAM STATT EINSAM

Wenn dir der Artikel gefallen und dir auch weiter geholfen hat, dann darfst du ihn gerne mit allen Menschen teilen, denen er weiterhelfen kann.
 
Und meine beiden Goodies für dich – deinen Wohlfühlplan und den Selbstfürsorge-Guide kannst du dir gerne kostenlos downloaden!
 
In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg, Spaß und Freude bei deiner Selbstfürsorge!
 
Weil es nie zu spät ist DU SELBST ZU SEIN und DEIN LEBEN ZU L(I)EBEN!
 
Alles Liebe

Deine Manuela

Manuela Eder - einzigArtige Lebensgestaltung
Share on facebook
Share on whatsapp
Share on email
Share on tumblr
Share on pinterest
Share on reddit

Bildquelle: Canva