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Ein JA zu DIR!

Erfahre wie du mit diesen 3 praxiserprobten Strategien, kinderleicht Grenzen setzt und dich nie wieder schlecht behandeln lässt.

Stärke u. aktiviere deine Selbstbehauptung!

Ein JA zu DIR!

Stärke und aktiviere deine Selbstbehauptung!

Es gibt Situationen im Leben, da treffen wir auf Menschen die uns einfach schlecht behandeln. Aus unterschiedlichen Gründen, meist weil es ihnen selbst Sch… geht. Sie unzufrieden sind und glauben ihren Frust bei dir abladen zu können.

Die glauben dich ignorieren zu müssen oder dich ständig kritisieren und korrigieren. Ganz ehrlich das nervt und natürlich noch mehr, wenn es dir eh gerade nicht so gut geht oder der Selbstzweifel an dir nagt.

Doch ich verrate dir etwas! Du kannst es jederzeit stoppen – denn du entscheidest, ob du dich schlecht behandeln lässt oder nicht!

Deshalb werde ich dir in diesem BlogCast zeigen wie es am besten funktioniert „Stopp, so gehst du nicht mit mir um!“  Dazu verrate ich dir 3 erfolgreiche und praxiserprobte Strategien!

Also dann los – rein in die Selbstbehauptung.

Erstens hat niemand das Recht dich schlecht zu behandeln. Zweitens brauchst du dich auch nicht schlecht behandeln lassen. Damit ist jetzt Schluss!

Du kannst dir gerne den Beitrag hier im BlogCast anhören oder auch auf Spotify!

Deine 3 Erfolgs-Strategien!

So lasse ich mich nicht mehr behandeln!

1. Du legst fest, wie du behandelt werden möchtest!

Ich habe ja schon am Beginn erwähnt, dass du entscheidest, wie du von Menschen behandelt werden möchtest.

Dann lass uns gleich mal mit einer Übung los legen! Nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier!

1. Welche Umgangsformen/Verhaltensweisen anderer Menschen möchtest du ab sofort nicht mehr akzeptieren.

Ein paar Beispiele zur Unterstützung.

  • Ich lasse mir von niemanden mehr eine Meinung aufzwingen.
  • Niemand unterbricht mich mehr oder kann mich Lautstärke oder Dominanz in die Ecke treiben.
  • Kein Mensch hat das Recht mich zu beleidigen.

Super, ich hoffe du bist so richtig in Fahrt gekommen beim Aufschreiben, wie ich gerade hier beim Aufzählen. So jetzt hast du mal alles notiert – wie du nicht behandelt werden möchtest.

Genauso wichtig – wie diese Erkenntnis ist jedoch auch zu wissen – wie du behandelt werden möchtest!

Deshalb beantworte die folgende Frage:

2. Wie möchte ich gerne von anderen Menschen behandelt werden?

Auch hier wieder ein paar Beispiele zur Unterstützung.

  • Ich möchte, dass andere Menschen meine Meinung akzeptieren und mir nicht ihre aufzwingen.
  • Es ist mir wichtig, dass mein Gegenüber mich genauso respektvoll und wertschätzend behandelt wie ich ihn.
  • Meine Gespräche sollen ruhig verlaufen und es ist mir wichtig das ich gehört werde, ohne unterbrochen zu werden.

Okay, das hast du echt super hinbekommen, klopft dir mal stolz auf die Schulter. Denn du bist wieder um neue Erkenntnisse reicher geworden.

Aber das war noch nicht alles! Als letzter Übungsteil formulierst du dir Sätze, für den Fall, dass dich jemand schlecht behandelt!

Auch hier habe ich wieder ein paar Beispiele für dich!

  • Es ist nicht okay, wenn du mich ignorierst wenn ich mit dir spreche!
  • Würdest du bitte auch meine Meinung akzeptieren, sowie ich Deine. Es ist doch okay, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind!
  • Ich möchte, dass du mir einen Rat gibst und aufhörst mich zu kritisieren!

Du wunderst dich jetzt über die sanften Worte? Kann ich gut nachvollziehen. Trotzdem, wenn du diese Hinweise sanft und doch bestimmt, deinem Gegenüber präsentierst, ist die Wirkung gigantisch.

Entweder du bringst diesen Menschen total aus dem Konzept oder es wird im bewusst, wie er gerade mit dir umgeht!

Schon klar, dass nicht jeder einsichtig sein wird, aber schon sehr viele. Natürlich wird sich nicht sofort etwas ändern, aber je öfters du sanft und bestimmt darauf hinweist, desto schneller lernt dein Gegenüber.

Und wenn der andere Mensch überhaupt nicht lernfähig ist, dann vermeide den Kontakt oder schmeiß ihn aus deinen Lebenskonvoi!

Bist du bereit für die nächste Strategie? Dann los!

2. Dein Opferlamm-Verhalten ablegen!

????? – was labert die PsychoTante da? Es sind bestimmte Verhaltensweisen, die laden förmlich dazu ein schlecht behandelt zu werden!

Diese Verhaltensweisen sind:

  • Unterwürfigkeit
  • Unsicherheit
  • Sich ständig zu entschuldigen

Dieses Verhalten triggert – löst ein Machtgefühl in uns aus. Das passiert sehr oft, ganz unbewusst und aus keiner bösen Absicht heraus!

Gut dann machen wir uns mal auf die Suche bei dir, ob du so ein Opferlamm-Verhalten hast.

Denn erst wenn du dieses Verhalten bewusst wahrnimmst, kann Veränderung erfolgen.

Ich habe dir ein paar Beispiele oder Muster mitgebracht – so kannst du für dich herausfinden, ob du von anderen als Schuhabtreter bzw. Opferlamm wahrgenommen wirst.

  • Entschuldigungen stehen bei dir auf der Tagesordnung, obwohl es oft keinen Anlass dafür gibt.
  • Du sagst zu allem JA und Amen. Selten äußerst du offen und ehrlich deine eigene Meinung!
  • Über dich schlecht sprechen hast du perfektioniert.
  • Lob oder Komplimente kannst du nur schwer annehmen, entweder lehnst du sie ab oder du beginnst sie durch irgendwelche Argumente zu entwerten.
  • Du opferst dich ständig für alle anderen auf, bietest dauernd deine Hilfe, Unterstützung…. an.
  • Das allein sein ist für dich unerträglich – du bist ein richtiges kleines Klammeräffchen!
Opferlamm-Verhalten - Ja zu dir

Und hast du dich in dem einem oder andern Verhaltensmuster wieder gefunden? Meist stecken hier versteckte Glaubensätze dahinter. Dann wird es Zeit, dieses Verhalten zu ändern bzw. abzulegen.

Mein Tipp für dich!

Frage dich, wie du stattdessen gerne verhalten möchtest, damit du dem anderen auf Augenhöhe begegnen kannst. Damit der andere Mensch dich nicht mehr von oben herab ansieht.

Am besten du schreibst dir alles wieder auf, damit du es ersten siehst und zweitens vor deinem inneren Auge leichter visualisieren kannst.

Denn du darfst:

  • …deine eigene Meinung haben und diese auch außern.
  • …Lob und Komplimente annehmen und stolz auf dich sein.
  • …auch mal NEIN sagen und Aufgaben delegieren
  • …Zeit für dich nehmen und dich liebevoll um dich kümmern!

Und schon sind wir bei der 3. Strategie angelangt. Sicher keine unbekannte Strategie, weil sie eine sehr wichtige ist! Sie jeder kennt, jeder über deren Wichtigkeit Bescheid weiß und trotzdem fällt es schwer sie anzuwenden!

Hast du schon eine Idee?

3. Deine Grenzen setzen - festlegen!

Ha,ha, ach ja diese Strategie! Vielleicht arbeitest du auch schon fleißig daran Grenzen zu setzen.

Sicher die meisten Menschen wollen sich von anderen besser abgrenzen. Sich vor Schmerz, Verletzung etc. schützen. Und ich finde es wunderbar, wenn du Grenzen setzen schon erfolgreich praktizierst. Ebenso ein Schulterklopfen, wenn du gerade dabei bist.

Dir fällt es noch schwer Grenzen setzen, kein Problem ich werde dir zeigen wie es funktioniert.

In meiner therapeutischen Arbeit und in meinen Online-Kursen fiel mir ein wichtiger Aspekt beim Grenzen setzen immer wieder auf. Viele Menschen wollen Grenzen setzen, doch die wenigsten wissen, wo ihre Grenzen liegen!

Immerhin, kannst du nur so klar deine Grenzen aufzeigen und auch darauf achten, dass sie respektiert werden.

In dieser Strategie, möchte ich dich unterstützen, deine zwischenmenschlichen Grenzen zu finden und festzulegen.

Und dafür habe ich eine ganz einfache Übung für dich mitgebracht!

 

Deine Grenzen in deinem Umfeld setzen

Du kannst dir die Grafik gerne speichern und Ausdrucken!

Es ist eine einfache und wirkungsvolle Übung.

1. Teil der Übung – du schreibst die Namen in die jeweiligen Kreise.

Im ersten, inneren Kreis – alle engen vertraute Menschen. Denen du vertraust, dich dich lieben, schätzen und respektieren.

Im zweiten Kreis, alle Namen, der Menschen die du magst, die dir wichtig sind und von denen du lernst, lernen kannst oder gelernt hast!

Der zweite Kreis ist für alle anderen Menschen in deinem sozialen Umfeld!

Lass dir Zeit bei der Übung, wenn du fertig bist geht es zum 2. Teil!

Der 2. Teil der Übung ist, dass du dir Grenzen zu jedem einzelnen Menschen überlegst.

Wie immer ein paar Beispiele:

  • Mein Mann/Frau, darf meinen Umgang mit unseren Kindern hinterfragen und seine Meinung, sein Bedenken usw. äußern. (Beispiel für 1. Kreis)
  • Meine liebste Freundin, darf mir ab und zu auch mal ihre Meinung geigen! (Beispiel 1. oder 2. Kreis)
  • Für meine Kollegen_innen ist mein Privatleben weitgehend tabu und ihre Meinung dazu interessiert mich kaum, will ich auch nicht hören! (Beispiel für Kreis 3)

Mit anderen Worten, es geht darum für dich heraus zu finden, wie sollen sich Menschen in deinem Umfeld verhalten, was möchtest du, wie weit dürfen sie sich einmischen in dein Leben usw.

Du definierst die Grenzen, denn es ist dein Leben und es bringt auch Klarheit, Abstand und Respekt.

Das Wort zum Schluss!

Teile "Dein JA zu DIR" mit Anderen!

Ich hoffe, der BlogCast „Dein JA zu DIR“ hat dich überzeugt wie wichtig es ist zu dir zu stehen. Ebenso, dass niemand das Recht hat dich schlecht zu behandeln!

Mir ist unheimlich wichtig, dass du ehrlich und aus vollem Herzen sagen kannst: „Ich bin ein wertvoller Mensch, der Wertschätzung und Respekt verdient!“

Solltest du Hilfe oder Unterstützung benötigen, dann kannst du gerne einen Termin in der Online-Beratung buchen oder du schaust bei meinen Online-Kursen vorbei!
 

GEMEINSAM STATT EINSAM

Wenn dir der Artikel gefallen und dir auch weiter geholfen hat, dann darfst du ihn gerne mit allen Menschen teilen, denen er weiterhelfen kann.
 
Und meine beiden Goodies für dich – deinen Wohlfühlplan und den Selbstfürsorge-Guide kannst du dir gerne kostenlos downloaden!
 
In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg, Spaß und Freude „Stopp, so behandelst du mich nicht mehr!“
 
Weil es nie zu spät ist DU SELBST ZU SEIN und DEIN LEBEN ZU L(I)EBEN!
 
Alles Liebe

Deine Manuela

Manuela Eder - einzigArtige Lebensgestaltung
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